Rezension Ally Condie: Cassia & Ky 01 - Die Auswahl

| Sonntag, 31. März 2013 | , , , |


Taschenbuch: 464 Seiten
Verlag: Fischer
Preis: 9,99€ 


  1. Cassia & Ky 01 - Die Auswahl
  2. Cassia & Ky 02 - Die Flucht
  3. Cassia & Ky 03 - Die Ankunft


Der Spiegel-Bestseller erstmals als Taschenbuch: ›Die Auswahl‹ – der 1. Band der internationalen Erfolgsserie um Cassia & Ky

Das System sagt, wen du lieben sollst – aber was sagt dein Herz?

Für die 17-jährige Cassia ist es der wichtigste Tag ihres Lebens: Heute erfährt sie, wen sie mit 21 heiraten wird – wen das System für sie ausgewählt hat. Es könnte jeder Junge aus Oria sein, doch zur großen Überraschung aller wird ihr bester Freund Xander als ihr Partner bekanntgegeben. 
Als Cassia sich später auf dem feierlich überreichten Mikrochip Informationen über Xander ansehen will, passiert etwas schier Unmögliches: Es erscheint das Gesicht eines anderen Jungen – das von Ky. Cassia ist schockiert und verängstigt. Das System macht keine Fehler! Und tatsächlich wird ihr von offizieller Seite versichert, dass es sich um ein einmaliges Versehen handelt. Aber Cassia geht Kys Anblick nicht mehr aus dem Kopf. Gibt es doch die Möglichkeit zu wählen? 
(Quelle: Amazon.de)


Ally Condie lebt mit ihrem Mann und ihren vier Kindern in Salt Lake City, USA. Nach dem Studium unterrichtete sie mehrere Jahre lang Englische Literatur in New York, bevor sie sich ganz dem Schreiben widmete. Ihre Romane um ›Cassia & Ky‹ werden in mehr als 30 Sprachen übersetzt und sind große internationale Bestseller. (Quelle: Amazon.de)









Das Cover ist in einem hellen Grünton gehalten und zeigt ein Mädchen in einem hübschen Kleid in einer Glaskugel. Das Cover gefällt mir sehr gut, es ist schön und ansprechend.

Die Protagonistin ist Cassia. Sie ist meistens sehr tapfer und würde für ihre Familie alles tun. Meistens ist sie schüchtern und zurückhaltend, zumindest wirkt es auf den Leser so. Cassia hat immer all das getan, was das System von ihr verlangt hat, ohne groß Fragen zu stellen. Doch dann kommt dieser Moment, in dem sich alles ändert und sie anfängt Dinge zu hinterfragen die sie besser nicht hinterfragen sollte. Sie bringt sich wissend in Schwierigkeiten, aber es ist ihr egal. 

Zu den Nebencharakteren gehört unter Anderem Xander. Er ist Cassias perfekter Partner und kennt sie schon sein Leben lang, denn sie wohnen in der selben Siedlung. Er ist sehr offen und witzig, zeigt und sagt oft was er denkt. Xander ist sehr hübsch und attraktiv und Cassias bester Freund.
Dann ist da Ky. Er wirkt immer normal, auch wenn er es nicht ist. Ky ist eher schüchtern und zurückhaltend und achtet immer peinlich genau darauf niemals etwas gegen das System zu tun. Doch auch bei ihm geschehen Veränderungen.
Dann sind da noch Cassias Eltern. Sie arbeiten niemals gegen das System und würden es auch nie tun, denn sie würden ihre Familie niemals in Gefahr bringen.
Wir lernen ebenfalls Bram kennen, Cassias kleinen Bruder. Er ist öfter einmal verängstigt und ein lieber kleiner Junge, auch wenn er des öfteren zu spät zur Schule kommt.
Die Funktionäre sind auch sehr wichtig. Sie sind grundsätzlich kalt und distanziert, achten nicht darauf was mit den Menschen geschehen könnte, sondern erledigen einfach nur ihre Arbeit.

Ally Condies Schreibstil fand ich sehr ansprechend. Sie schreibt sehr passend zu einer Dystopie. Sie schreibt ehrlich, zeigt die Gefühle und Gedanken auf und beschreibt uns alles sehr bildlich. Den ganzen Roman erfahren wir aus Cassias Erzählperspektive.

Auch die Story konnte mich überzeugen. Man lernt erst einmal die Welt kennen in der Cassia lebt, erfährt wie dort alles aussieht, wie die Menschen dort sind und wie sie überhaupt leben.
Mir hat gefallen wie Ally Condie ihre dystopische Welt aufgebaut hat, eine Welt beherrscht vom System, eine Welt in der der Leser einfach gar nicht leben will - genau so wie es in einer Dystopie sein soll. Die Weiterentwicklung von Cassia kann man sehr gut durch den Roman verfolgen - vom Mädchen das kaum nachdachte zu einem selbst denkenden Mädchen.
Zu Beginn dreht sich alles um Cassia - wie sie lebt, was sie tut, wie sie groß wurde und was als nächstes folgt. So erhält der Leser einen guten Einstieg in das Buch, kann sich einfinden und versteht Handlungen und Aussagen. Allmählich lernen wir die Charakter kennen, ihre verschiedenen Charakterzüge, Macken und Art und Weisen. Es hat mir sehr gut gefallen, dass man so einen Einstieg bekommt, anstatt direkt mit Dingen voll geprasst zu werden, die man einfach nicht versteht.
Auch die Entwicklung der verschiedenen Beziehungen ist sehr spannend, da es nicht gleich geschieht sondern ein langsamer Fortgang ist.
Der gesamte Roman ist sehr spannend gestaltet und der Leser kann sich in die fremde Welt von Cassia einleben und somit alles bestens nachvollziehen. Ich habe oft genug mit Cassia mit gefiebert.
Aber auch Humor finden wir, auch wenn nicht so häufig - eben typisch für eine Dystopie.

Ich verstehe das nicht. Die Gesellschaft macht keine Fehler.
Zitat S. 46

Es ist für mich die erste Dystopie mit einer Art Dreiecks-Beziehung, was für mich sehr erstauntlich war.


Der Cliffhanger war für mich auch eine Überraschung. Natürlich ist eine Dystopie keine Utopie - wie der Name schon sagt - und dennoch war ich sehr überrascht. Denn der Cliffhanger ist nicht typisch. ER ist spannend, außer frage, allerdings ist es halt kein Happy End.



Ally Condies Dystopie hat mir wirklich gut gefallen. Ich kann sie allen Dystopie-Fans nur weiterempfehlen.

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Freitagsfüller #31

| Freitag, 29. März 2013 | , |

gibt es bei Babara

1. Kann man eigentlich wirklich Ostern feiern, bei dem Wetter?
2.  Ich schlafe in meinem Bett immer in der Mitte.
3.  Der Osterhase bringt mir hoffentlich Bücher.
4.  Musik und Tanz ist heute am Karfreitag verboten, aber lesen nicht.
5.  Als nächstes muss ich zusehen das mein SuB nicht noch riesiger wird .
6. Ich liebe Schokoosterei von Lindt gefüllt mit flüssiger Schoki .
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen gemütlichen DVD-Abend mit meinem Freund , morgen habe ich lesen und in den Geb von meinem Bruder reinfeiern geplant und Sonntag möchte ich Ostern mit der ganzen Familie feiern!

Was macht ihr denn so an Ostern? Steht viel auf eurem Programm oder wird es eher ein gemütliches Fest?
Ich wünsche euch allen schon einmal ein wunderschönes Oster-Wochenende und bete, dass das Wetter besser wird.


  • Daniela Winterfeld: Der geheime Name
  • Christine Spindler: Mond aus Glas
  • Justine Larbalestier: Cansino 01 - Magische Töchter
  • Ally Condie: Cassia & Ky 01 - Die Auswahl
  • Alexey Pehov: Die Chroniken von Siala 01 - Schattenwanderer
  • Jeaniene Frost: Night Huntress World 01 - Nachtjägerin
  • Julie Kagawa: Plötzliche Fee 02 - Winternacht

Eure Shellan 
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Rezension Julie Kagawa: Plötzlich Fee 02 - Winternacht

| Donnerstag, 28. März 2013 | , , , |



Gebunden: 496 Seiten
Verlag: Heyne
Preis: 16,99€ 


  1. Plötzlich Fee 01 - Sommernacht
  2. Plötzlich Fee 02 - Winternacht
  3. Plötzlich Fee 03 - Herbstnacht
  4. Plötzliche Fee 04 - Frühlingsnacht
  5. Plötzlich Fee 05 - das Geheimnis von Nimmernie



Der zweite Band der Feen-Saga: Willkommen im eisigen Reich der Winterkönigin

So richtig hat Meghan noch nie irgendwo dazugehört: Halb Mensch, halb Feenprinzessin steht sie immer zwischen den Welten. Während sich im Feenland Nimmernie ein Krieg zwischen Oberons Sommerhof und dem Reich der Winterkönigin Mab anbahnt, spitzt sich Meghans Lage zu: Als Gefangene des Winterreichs in all seinem eiskalten, trügerischen Glanz sieht sie das Unheil in seinem ganzen Ausmaß heraufziehen, kann aber nichts unternehmen. Ihre magischen Fähigkeiten scheinen mit jedem Tag zu schwinden, und niemand glaubt ihr, dass die gefährlichen Eisernen Feen, Geschöpfe von unglaublicher Macht, längst darauf lauern, Nimmernie zu unterjochen. Denn keiner hat die dunklen Feen, die selbst Mabs Grausamkeit in den Schatten stellen, je gesehen. Nur Meghan – und Ash, der Winterprinz, dem Meghan ihr Herz schenkte und der sie verlassen hat … 
(Quelle: Amazon.de)



Als Kagawa neun Jahre alt war, zog sie mit ihrer Familie nach Hawaii um. Schon in der Schulzeit hat Kagawa sich für das Schreiben von Geschichten interessiert. Danach verbrachte sie ihre Zeit mit Bücher verkaufen und Hunde trainieren. Ihr Romandebüt feierte Kagawa im Februar 2010 mit ihrem ersten Buch Plötzlich Fee - Sommernacht (engl. Iron King - Iron Fey, Trilogy). Nach Abschluss dieser Reihe, begann sie eine neue Reihe, die mit den Feenbüchern verflochten ist. The lost Prince ist bisher nur auf Englisch erschienen. Kagawa arbeitet zeitgleich an einer neuen Vampir-Reihe mit dem Titel Unsterblich. Heute (2012) lebt sie mit ihrem Gatten in Louisville, Kentucky. (Quelle: wikipedia.de)







Ich bin mal wieder Feuer und Flamme was das Cover angeht. Es ist wunderschön, dieses mal passend zum Winter in blau und zeigt ein sehr hübsch geschminktes, halbes Gesicht.

Unsere Protagonistin ist wie im vergangenen Band Meghan. Sie ist mutiger geworden, offener und trifft ihre eigenen Entscheidungen mit viel mehr Überzeugung. Nach wie vor geht nichts über ihre Familie, für diese würde sie alles machen und lässt auch einfach alles stehen und liegen wenn sie in Gefahr sind. Sie ist hin und her gerissen und kann sich nicht immer sofort entscheiden. Sie durchlebt den ganz normalen typischen Teenie-Wahnsinn, vor allem was die Liebe angeht.

Der wohl wichtigste Nebencharakter ist in diesem Teil Ash. Er wirkt die meiste Zeit sehr kühl und distanziert. Er wendet sich von Meghan ab, sagt er hätte alles nur aus reinem Nutzen gemacht. Man kann ihn kaum einschätzen und weiß nicht genau was er fühlt, denn Ash weiß genau wie er seine Gefühle verstecken kann und muss. Nach wie vor ist er sehr attraktiv und anziehend, vor allem für Meghan.
Auch Puck ist wieder mit von der Partie. Nach wie vor ist er ein eher lustiger Weggeselle. Doch in diesem Teil zeigt er uns auch mehr von seinem inneren - seinen Gefühlen. Er ist wirkt eher seltener ernst, aber wenn er es einmal ist, so weiß man nicht genau was man davon halten soll, denn bei Puck ist man seine verschmitzte Art und Weise bereits gewöhnt.
Auch Grim begleitet Meghan wieder. Er gibt wieder den Weg vor und ist wie immer eher wortkarg. Sie gibt nach wie vor den Weg vor und führt Meghan und ihre Begleiter zum Ziel.
Neu als Meghans Wegbegleiter ist Eisenpferd. Ist er im letzten Teil noch ein Feind gewesen, und gegen Meghan, so hilft er ihr nun und verspricht sie zu beschützen. Er steht zu seinem Wort und tut alles um Meghan zu helfen.
Wir lernen auch Ashs Brüder kennen. Das wäre zum einen Rowan, der Mittlere der drei Brüder. Er ist stark und eingebildet, zeigt welche Kraft und Magie er besitzt und benutzt diese auch.
Ashs ältester Bruder ist Sage. Er ist eher zurückhaltend und prahlt nicht so mit seinen Gaben. Er spricht meist eher sachlich und versucht alles diplomatisch und wenn möglich ohne Gewalt zu lösen.

Auch Julie Kagawas Schreibstil hat mir wieder unglaublich gut. Das verspielte und romantische bleibt, auch wenn in diesem Teil ein Hauch mehr Dramatik mit einfließt. Sie schreibt sehr bildlich und genau. Zudem haben wir wieder die Ich-Erzählperspektive, durch die sich der Leser wunderbar in alles genau hineinversetzen kann.

Auch die  Story dieses Teils konnte mich wieder überzeugen. Er hat mir sogar noch besser gefallen als der erste Teil. Mir gefallen die vielen problematischen Situationen die Meghan lösen muss. Und ganz typisch die ganz normalen Teenieprobleme.
Auch gefallen hat mir die Tatsache, das man Meghans Entwicklung Schritt für Schritt mit erleben konnte.
Auch die Tatsache wie sic Nimmernie verändert hat Julie Kagawa wunderbar geschildert, man will als Leser am liebsten direkt selbst etwas gegen diese Veränderungen unternehmen. Und nach wie vor konnte ich mich unglaublich gut in Meghan hineinversetzen. Sie erinnert mich immer noch an mich was es mir persönlich noch viel leichter gemacht hat ihre Gedanken und Gefühle nachzuvollziehen.
In diesem Teil finden wir auch die typische Dreiecks-Beziehung die in so gut wie jedem Jugendroman vorkommt. Meghan kann sich nicht so recht entscheiden. Auch wenn sie weiß für wen ihr Herz schlägt, so sollte es doch eigentlich andere, leichtere Wege einschlagen.
Das Buch ist voller Spannung, es ist spannender als der letzte Teil, und somit regelrecht zum verschlingen geschrieben worden.

Als ich mir einige der Gesichter ansah, die sehr real und lebensecht wirkten, lief mir ein Schauer über den Rücken. Die Winterkönigin hat einen echt gruseligen Geschmack.
Zitat S. 51

Ich hab richtig mitgefiebert und natürlich an der ein oder anderen Stelle auch einmal herzhaft gelacht, denn auch Humor und Witz hat Julie Kagawa nicht vergessen.


Der Cliffhanger ist mal wieder ultra spannend. Er schließt das Buch ab und trotzdem will man sich am liebsten direkt auf den nächsten Band stürzen.




Wem der erste Teil von Julie Kagawas "Plötzlich Fee" gefallen hat, dem wird auch Band 2 wieder gefallen. In meinem Falle hat er mir noch besser gefallen als Teil 1. 

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Rezension Christine Spindler: Mond aus Glas



Broschiert: 198 Seiten
Verlag: Götz
Preis: 17,41€ 




  1. Mond aus Glas



Seit Lunas Zwillingsschwester Stella nach einer Tumoroperation gestorben ist, ist jeder in ihrer Familie mit seiner Trauer überfordert. Die Ehe der Eltern hält dieser Belastung kaum stand.
Als Luna Finn kennen lernt, dessen Eltern sich gerade getrennt haben, erkennen die beiden, wie einzigartig sie sind, und plötzlich bemerkt Luna, dass sie geheimnisvolle Fähigkeiten hat.
Christine Spindler hat mit Mond aus Glas einen aufwühlenden Roman über Trauer, erste Liebe, Gefühle und Hoffnung geschrieben. Die Autorin schickt ihre Leser in einer atemlosen Fahrt von Himmelhochjauchzend bis zu Tode betrübt. Ihr berührender Schreibstiel lässt einem gleichzeitig lachen und weinen.
Ein Buch zum Nachdenken und Staunen, für Jugendliche und Erwachsene! 
(Quelle: Amazon.de)




Bilder von Christine Spindler
Christine Spindler wurde 1960 in Backnang geboren. Sie ist als Schriftstellerin und Übersetzerin in vielen Genres tätig, weswegen sie mehrer Pseudonyme benutzt. Unter ihrem Mädchennamen Tina Zang schreibt sie Kinder- und Jugendbücher. Zusammen mit dem Münchner Regisseur und Autor Thomas Endl hat sie das gemeinsame Pseudonym Kris Benedikt. Neben dem Schreiben liebt sie Musik, Malerei und Qi Gong. Und natürlich Katzen ... wie die meisten Schriftsteller. (Quelle: Amazon.de)





Das Cover zeigt eine Landschaft, viel mehr einen strahlend blauen Himmel und einen großen runden Mond. In der linken Ecke sieht man ein Mädchen. Das Cover ist relativ schlicht und dennoch sehr schön.

Luna ist eine der Protagonisten. Sie ist ein sehr offener Mensch und sagt immer was sie denkt. Sie wirklich gelegentlich sehr in sich gekehrt. Luna ist nicht auf den Mund gefallen und nebenbei noch ein sehr intelligentes Mädchen. Sie wirkt mit ihren 16 Jahren schon sehr reif. Hier und da merkt man wie sehr sie ihre Zwillingsschwester vermisst.
Finn ist das absolut Gegenteil von Luna. Er ist eher schüchtern und zurückhaltend, was nicht nur an der Tatsache liegt, dass er Bluter ist. Er wird schnell rot wenn ihm etwas nur ansatzweise peinlich ist. Höflich und zuvorkommen, so wird Finn des öfteren beschrieben, auch wenn er gelegentlich auch mal seine rebellische Seite zeigt, meistens mit Luna zusammen. 

Zu den Nebencharakteren gehört so ziemlich Lunas ganze Familie. Das sind ihr Vater Urban, ihre Mutter Vera und ihre Tante Evi. Lunas Zwillingsschwester Stella, lebt leider nicht mehr.
Urban ist der "Starke" der Familie, der seit Stellas Tod die Kraft und Ordnung bewahrt, damit nicht die ganze Familie im Chaos versinkt. Er wirkt gelegentlich kühl und man erfährt das er kaum trauert, was aber an der Tatsache liegt, dass er sich um seine Familie kümmern muss. Er hat viel zu tun in seinem Job und ist dementsprechend auch oft gestresst.
Vera ist seit dem Tod ihrer Tochter vollkommen überfordert. Alltägliche Situationen bringen sie zu Haufen an ihre Grenzen. Sie kann und will nicht an ihrer Trauer arbeiten, stattdessen lässt sie ihre Gefühle und Gedanken liebe in Bilder strömen. 
Evi ist Vera behinderte Schwester. Sie denkt eher rational. Evi ist ein sehr geordneter Mensch, und ihre Ordnung darf man nicht durcheinander bringen, denn sonst wird sie schnell nervös. Meistens ist sie sehr lieb und freundlich.
Ebenfalls dazu zählt Veras beste Freundin Jackie. Sie ist Veras Halt, ihr Dreh und Angelpunkt. Sie bringt alles auf den Punkt und unterstützt ihre Freundin wo sie nur kann. 
Auch Finns Familie gehört zu den Nebencharakteren. Da wäre sein Vater Rainer. Er wirkt wie der Arme verlassene Ehemann, doch er hat auch andere Seiten. Doch gegenüber seinen Kindern ist er immer liebend und hört zu. Vor allem seiner Töchter Motte gegenüber.
Motte ist ein Kind voller Energie. Sie steckt voller Ideen und hat schon jetzt große Pläne für ihre Zukunft. Sie ist sehr intelligent, oder versucht zumindest immer so zu erscheinen. Sie hat einen großen Mund und wenn ihr etwas nicht passt streikt sie auch einmal. Nur ihr "Papsilein" kann sie dann noch überzeugen.
Marienna ist Finns Mutter. Sie lebt ihr eigenes Leben - als Modedesignerin. Gegenüber Motte wird Marienna oft er vernachlässigend, und Finn erdrückt sie fast vor Sorge und Kummer - ihm könnte ja etwas passieren. 

Christine Spindlers Schreibstil hat mich gepackt. Sie schreibt sehr emotional. Sie erschafft Bilder, beschreibt Landschaften und Figuren und wechselt zwischen den einzelnen Charakteren, so dass wir mal aus der einen mal aus der anderen Sicht die Story weiter erzählt bekommen.

Die Story gefiel mir sehr gut - sehr rührend. Zu Beginn war ich gespannt was mich erwartet, denn Tod ist immer ein aktuelles Thema und ich habe mich darauf gefreut zu erfahren, wie die Autorin mir die Gefühle beschreiben wird. Jeder selbst hat bestimmt schon einmal das Gefühl von Trauer erlebt - und falls nicht dann kommt es noch. Es ist schwer zu begreifen und noch viel schwerer zu beschreiben. Desto freulich überraschter war ich, dass Christine Spindler es so wunderbar geschafft hat die einzelnen und so unterschiedlichen Gefühle der einzelnen Charaktere so nahe zu bringen. 
In bestimmten Phasen, in denen man sich über bestimmte Sachen als Leser wundert lässt sie einen nicht im Stich, sondern erklärt genau was gemeint ist - großes Lob.
Die Charaktere sind sehr unterschiedlich - vor allem Finn und Luna. Beide haben ein großes Schicksal - Finn durch seine Krankheit und Luna durch den Tod ihrer Schwester. Es sind so verschiedene Schicksale und dennoch verbindet die beiden etwas. Es hat mir Freude bereitet mit zu erleben, wie die beiden eine Beziehung zu einander aufbauen und wie sich diese auf die eigene Familie auswirkt. 
Das Thema das Christine Spindler in ihrem Roman bearbeitet ist sehr haarig und schwierig. Doch der Leser muss nicht denken, dass er nur von Trauer, Angst und Hoffnung liest - ganz im Gegenteil. An wichtigen Stellen des Buches hat die Autorin diese schwierigen Themen mit ein wenig Witz, Pepp und Charme aufgepeppelt.

"Schau mal Papi, es schneit in der Dusche."
Zitat S. 20

Der Roman wird nicht langweilig, egal wie weit man gelesen hat. Irgendetwas spannendes und aufregendes passiert immer, auch das hat mir sehr gut gefallen.
Die Gefühle die immer wieder auftauchen werden von den einzelnen Charakteren immer mehr verdeutlicht und erläutert, hinterfragt und auf Lösungen geprüft. Christine Spindler verarbeitet dieses Thema sehr solide und mit viel Gefühl und Fingerspitzengefühl.
Auch die Reaktionen die Auf Finns Krankheit folgen kann man sich sehr gut vorstellen, und so beginnt der Leser noch einmal ganz Anders über solche Situationen zu denken.

Das Ende ist sehr ruhig, schließt das Buch gut ab und bildet auch ein Ende mit einer "Lösung" zu dem Gefühlschaos.




Christine Spindlers Roman hat mir wirklich gut gefallen - und das, obwohl es kein Fantasybuch ist. Es behandelt ein sehr schwieriges Thema, dass die Autorin voller Emotionen und mit einem unglaublichen Feingefühl bearbeitet. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen, denn es regt sehr zum nachdenken an.




Ich bedanke mich recht herzlich bei der Autorin für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplares


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Freitagsfüller #30

| Freitag, 22. März 2013 | , |

gibt es bei Babara

1. Die Kombination Banane und Honig ist ultra lecker.
2.  Manche Menschen sind einfach überflüssig.
3.  Pizza mit Spaghetti Bolognese klingt ekelig, schmeckt aber.
4.  Dieser Frühling ist echt ungemütlich.
5.  Ich sag besser nicht, was ich bei manchen Personen denke .
6.   Kuscheln mit meinem Freund oder ein leckerer Tee wärmt mich bei diesem Wetter.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Deutschland schauen mit meinem Freund , morgen habe ich Lagerinventur geplant und Sonntag möchte ich lesen und entspannen !




  • Daniela Winterfeld: Der geheime Name
  • Christine Spindler: Mond aus Glas
  • Justine Larbalestier: Cansino 01 - Magische Töchter
  • Ally Condie: Cassia & Ky 01 - Die Auswahl
  • Alexey Pehov: Die Chroniken von Siala 01 - Schattenwanderer
  • Jeaniene Frost: Night Huntress World 01 - Nachtjägerin
  • Julie Kagawa: Plötzliche Fee 02 - Winternacht

Eure Shellan 
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Rezension Kerstin Gier: Liebe geht durch alle Zeiten 01 - Rubinrot

| Donnerstag, 14. März 2013 | , , , |





Gebunden: 345 Seiten
Verlag: Arena
Preis: 15,99€ 



  1. Liebe geht durch alle Zeiten 01 - Rubinrot
  2. Liebe geht durch alle Zeiten 02 - Saphirblau
  3. Liebe geht durch alle Zeiten 03 - Smaragdgrün


Manchmal ist es ein echtes Kreuz, in einer Familie zu leben, die jede Menge Geheimnisse hat. Der Überzeugung ist zumindest die 16jährige Gwendolyn. Bis sie sich eines Tages aus heiterem Himmel im London um die letzte Jahrhundertwende wiederfindet. Und ihr klar wird, dass ausgerechnet sie das allergrößte Geheimnis ihrer Familie ist. Was ihr dagegen nicht klar ist: Das man sich zwischen den Zeiten möglichst nicht verlieben sollte. Denn das macht die Sache erst recht kompliziert! (Quelle: Amazon.de)



Kerstin Gier, geb. 1966, schreibt humorvolle Frauenbücher. Einige ihrer Titel waren monatelang auf den Bestsellerlisten. Die DeLIA-Preisträgerin lebt mit ihrer Familie im Bergischen Land. (Quelle: Amazon.de)












Das Cover ist sehr schön. Es ist rosa mit schwarzen Figuren darauf.

Zu den Protagonisten zählt unter anderem Gwendolyn. Sie ist eher zurückhaltend und schüchtern, wirkt gelegentlich sehr naiv. Dumm kann man sie definitiv nicht nennen, denn auch wenn sie sehr sehr naiv wirkt ist sie nicht auf den Kopf gefallen. Sie will den ganzen Trubel um sie herum nicht und will auch nicht im Mittelpunkt stehen. Sie ist lieber eine Randfigur, ein Zuschauer.
Gideon ist das absolute Gegenteil. Er wirkt sehr oft eingebildet und hochnäsig, als würde er sich für etwas besseres halten. Er bestimmt gerne und erwartet dann auch keine Widerworte. Gideon scheint in manchen Dingen - wie zum Beispiel Mädchen - sehr sprunghaft, auch wenn dies nicht immer der Wahrheit entspricht. Er benimmt sich sehr erwachsen - zumindest versucht er es die meiste Zeit - und handelt als wäre schon 30.

Zu den Nebencharakteren kann man Gwendolyns Cousine Charlotte zählen. Sie hält sich für etwas besseres und schaut von oben herab auf Gwendolyn. Sie ist zickig, dickköpfig und egoistisch. Sie ist durch und durch unsympatisch.
Leslie ist Gwendolyns beste Freundin. Sie ist eine absolut treue Seele und würde für ihre Freundin alles machen. Sie ist für sie da und steht ihr bei, ganz egal was kommt. In guten wie in schlechten Zeiten.
Gwendolyns Mum spielt ebenfalls eine wichtige Rolle. Sie ist die wohl wichtigste Person in ihrem Leben, und doch scheint sie über sie sehr wenig zu wissen. Sie hat Geheimnisse die nur sie kennt, und die sie auch niemandem verrät. Ansonsten ist sie sehr liebevoll und fürsorglich.
Auch der Rest von Gwendolyns und Gideons Familie ist wichtig. Jeder spielt seine eigene kleine wichtige Rolle.

Kerstin Giers Schreibstil ist einfach traumhaft. Sie schreibt so lebendig und fantastisch, zieht den Leser durch ihre Art und Weise in ihre Welt. Sie behielt ein und die selbe Erzählperspektive bei. Sie schmückt das Geschriebene sehr aus, dadurch kann man sich alles nur noch mehr vorstellen.

Die Story hat mir sehr gut gefallen. Ich finde das Thema Zeitreisen an sich sehr spannend und Kerstin Gier konnte es mir nur noch schmackhafter machen. Die Charaktere sind so unterschiedlich und passen doch so gut zusammen. Kerstin Giers teilweise verträumte Schreibweise konnte mich ans Buch fesseln. Ich bin ihm ganz und ganz verfallen, wie eine Sucht.
Das gesamte Buch ist sehr bildlich geschrieben, Kleinigkeiten werden genau beschrieben, so dass sich der Leser alles noch mehr vorstellen kann.
Die Emotionen wechseln wodurch die Story spannend bleibt. Auch die Entwicklung der Beziehung bleibt das gesamte Buch über spannend und man wartet das etwas passiert, doch meistens kommt es ja bekanntlich anders als man denkt.
Ich habe natürlich auch oft genug gelacht - das gehört für mich einfach zu einem gutem Roman hinzu. Genauso wie das Mitfiebern - was ich natürlich auch getan habe.

Ich spürte, wie ich rot wurde. "Ich geh dann mal ... Hausaufgaben machen", murmelte ich.
Zitat S. 30

Der Cliffhanger schließt das Buch sehr gut ab und macht gleichzeitig Lust auf das Zweite.





"Rubinrot" ist ein toller Auftakt für eine Triologie und macht einfach Lust auf mehr!
Ich kann es nur empfehlen!

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Zuwachs #31




Melissa Darnell: Herblut 01 - Gegen alle Regeln
Wenn zwei Herzen in deiner Brust schlagen und du für deinen Freund zur größten Gefahr werden kannst - was würdest du tun?
Als Kinder waren sie wie Seelenverwandte. Doch auf der Jacksonville High leben sie wie in zwei Welten. Denn Tristan gehört zur elitären Clann-Clique. Und es vergeht kein Schultag, an dem Savannah den Hass der anderen Clanns nicht zu spüren bekommt ? Dennoch fühlt sie immer noch die besondere Verbindung zu Tristan. Als plötzlich dunkle Kräfte in Savannah erwachen, offenbart ihr Vater ihr ein erschütterndes Blutsgeheimnis. Jetzt weiß sie, warum die Clanns sie ablehnen und warum sie Tristan nicht lieben darf: Sie alle haben eine magische Gabe, aber Savannah ist anders - und kann für Tristan zur tödlichen Gefahr werden! Und trotzdem siegt Savannahs Sehnsucht, als Tristan sich heimlich mit ihr treffen will...



Sarah Crossan: Breathe - Gefangen unter Glas
Eine Welt ohne Sauerstoff.
Alles scheint tot.
Unter einer Glaskuppel gibt es nur wenig Überlebende.
Alina hat sich schon vor Langem den Rebellen angeschlossen, die gegen die Allmacht von "Breathe" kämpfen, und wurde nie gefasst. Bis jetzt ...
Quinn will als Sohn eines ranghohen "Breathe-"Direktors eigentlich nur einen harmlosen Ausflug ins Ödland machen. Bis er dort auf Alina trifft.Bea Tochter eines Zweitklassbürgers, wollte den Trip raus aus der Kuppel nutzen, um Quinn endlich für sich zu gewinnen. Doch dann taucht Alina auf ...Die Begegnung mit Alina verändert für Bea und Quinn alles. Unversehens werden sie zu Gejagten ...



Jennifer Benkau: Dark Cenopy
Stell dir vor, du musst täglich ums Überleben kämpfen. Stell dir vor, dein Gegner ist unbesiegbar. Stell dir vor, du kommst ihm zu nah. Stell dir vor, du verliebst dich in ihn.

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Rezension Lynn Raven: Werwolf

| Sonntag, 10. März 2013 | , , , |


Broschiert: 248 Seiten
Verlag: cbt
Preis: 7,99€ 




  1. Werwolf



Atemberaubende Jagd auf ein unheimliches Wesen

Frankreich, 1765: Eine Serie brutaler Morde versetzt die Bewohner eines abgelegenen Dorfes in den Pyrenäen in Angst und Schrecken. Ist hier der Teufel selbst zugange? Der junge André wird vom Bischof beauftragt, diesem Aberglaube ein Ende zu setzen. Er verfolgt die Spur der Bestie und sieht sich bald mit einer unfassbaren Wahrheit konfrontiert, als er erkennt, welches Geschöpf für die entstellten Leichen verantwortlich ist ... 
(Quelle: Amazon.de)




Lynn Raven lebte in Neuengland, USA, ehe es sie trotz ihrer Liebe zur wildromantischen Felsenküste Maines nach Deutschland verschlug. Nachdem sie zwischenzeitlich in die USA zurückgekehrt war, springt sie derzeit nicht nur zwischen der High- und der Dark-Fantasy hin und her, sondern auch zwischen den Kontinenten, und ist unter den Namen Lynn Raven und Alex Morrin erfolgreich. (Quelle: Amazon.de)







Das Cover ist in einem dunklem Blau gehalten und zeigt einen Wolf. Es ist relativ schön.

André ist einer der Protagonisten. Er arbeitet und lebt bei dem Bischof. Er ist Jäger und wird damit beauftragt die Spur der Morde zu verfolgen und sie genauer zu untersuchen. Er gibt selten klein bei und steht zu seiner Meinung. Er ist liebt Abenteuer, ekelt sich nicht und bleibt meistens sehr sachlich wenn es um etwas dienstliches geht.
Pierre ist ebenfalls Jäger und soll André bei seiner "Jagd" unterstutzen. Doch er passt sich ungern wem anders an und hört erst recht nicht auf jemanden der von Außerhalb kommt. Er ist ein Dickkopf der immer Recht haben will.

Der Haupt-Nebencharakter ist Martine. Sie ist ein Mündel und lebt auf dem Anwesen auf das André geschickt wurde. Sie ist sehr keck und offen, zeigt was sie denkt und sagt dies auch, auch wenn es sich nicht immer so ziemt. Sie ist sehr clever und will am liebsten das machen was sie sich in den Kopf gesetzt hat.
Auch die Herren auf dem Anwesen spielen eine kleine Nebenrolle. Sie sind meistens sehr wortkarg und zurückhaltend. Sie fühlen sich als etwas besseres und lassen dies auch die anderen spüren.

Lynn Ravens Schreibstil war okay. Er war nicht 100% überzeugend aber es geht schlimmer. Mir hätte es besser gefallen wenn sie das Buch aus einer anderen Erzählperspektive geschrieben hätte. Auch hier und da hätten ein paar mehr Ausschmückungen gut getan

Die Story konnte mich auch nicht ganz überzeugen. Das Buch an sich ist relativ kurz mit nur 248 Seiten. Ich finde es eigentlich sehr spannend in die Vergangenheit zurück versetzt zu werden, doch die Autorin hat es in diesem Roman leider nicht geschafft mich zu überzeugen. Es wirkte etwas abgehackt an manchen Stellen.
Schon zu Beginn fand ich den Text eher zähflüssig und konnte mich nicht so richtig hinein versetzen. Ganz von den Socken gehauen hat es mich, als die Spannung schon relativ früh "ruiniert" wurde. Man ahnt worauf es hinaus läuft und die Lust am lesen vergeht.
Auch die Charaktere konnten mich nicht so wirklich fesseln. Ich konnte keine "Beziehung" zu ihnen aufbauen und somit nichts nachfühlen oder nachvollziehen was ihnen passierte. Schade an sich, denn eigentlich hatte ich von Lynn Raven immer nur gutes gehört.
Natürlich ist nicht alles am Buch schlecht. Auch ein wenig Witz ist vorhanden, so dass ich hier und da auch einmal schmunzeln musste.

"Ah, bah ... Einladung. Was reden Sie für einen Unsinn, André. [...]"
Zitat S. 83

Auch die Beziehungen die sich anbahnen lassen sich relativ vorahnen, dabei finde ich eine spannende Entwicklung doch so toll.


Das Ende  ist ein wenig chaotisch. Es endet zwar in sich abgeschlossen aber bis dahin geschieht noch eine Menge.






Leider konnte mich dieses Buch überhaupt nicht überzeugen. Weder Charaktere, noch Story oder Schreibstil konnten mich wirklich fesseln.







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