Rezension Hagen Ulrich: Hochzeit der Vampire



Broschiert: 413 Seiten
Verlag: Himmelstürmer 
Preis: 17,90€ 







Nach heftigen Kämpfen gesteht Jan, ein gutaussehender, blonder Student, endlich seine Liebe zu Elias, einem Studenten aus Nordafrika, der bei dessen Eltern wohnt. Elias stammt aus einer sehr alten nordafrikanischen Dynastie und steht unter besonderem Schutz des deutschen Geheimdienstes. Jan ahnt nicht das dunkle Geheimnis, das Elias und seine Schwester umgibt: Beide sind Vampire. Doch Elias ist kein Monster, jedenfalls nicht so wie Jan sich das denkt. Die Wahrheit ist blutig und alsbald hat Jan den jungen Oudh-Spieler im wahrsten Sinne des Wortes am Hals. Als er endlich merkt, dass die Bucharis liebenswerte Vertreter ihrer Zunft sind und die wahren Monster im Alltag lauern, ist es fast zu spät.Der Bonner Student Jan Meyer-Frankenforst hat sein Leben im Griff. Gut geplantes Studium, gut geplanter Sport, gut geplante Freizeit. Die Bienen seines Großonkels finanzieren ihm sein Hobby, das Basteln an einem alten Mercedes. Und in der alten Godesberger Villa hat er sich gut eingerichtet. Da nimmt sein Großonkel, ein pensionierter Lehrer, zwei Studenten aus Nordafrika auf und Erinnerungen kommen in Jan hoch. Seine Eltern kamen durch einen Selbstmordanschlag ums Leben. Seither bestimmen Ängste gegenüber allem, was arabisch aussieht sein Denken. Alles Bombenleger oder was? Elias Al-Buchari und seine Schwester sind die Erben einer Stiftung, die junge Talente fördert. Nach dem Willen seiner Großmutter soll Elias noch zehn Jahre haben, bevor er das Erbe antritt. Denn die Bucharis haben ein dunkles Geheimnis und Lalla Sara meint, nach 800 Jahren Arbeit hätte sie ein wenig Ruhe verdient. Jans Onkel und ein Beamter des Amtes für Militärgeschichte wissen, wer sich da im Villenviertel eingenistet hat, sehen das aber nicht so eng. Wenn eine Gesellschaft FDP und Hedgefonds erträgt, sind echte Blutsauger auch kein Problem. Als Elias auf Jan trifft, beginnt Jan einen Kleinkrieg gegen den vermeintlichen Terroristen. Doch der junge Musiker ist kein Monster, jedenfalls nicht so wie Jan sich das denkt. Die Wahrheit ist blutig und alsbald hat Jan den jungen Oudh-Spieler im wahrsten Sinne des Wortes am Hals. Als er endlich merkt, dass die Bucharis liebenswerte Vertreter ihrer Zunft sind und die wahren Monster im Alltag lauern, ist es fast zu spät. Ich liebe dich doch, egal was du bist! (Quelle: Amazon.de)




Hagen Ulrich, Jahrgang 1967, lebt im lieblichen Bonn am Rhein mit Mann und Kater.
Im Herbst 2012 veröffentlicht er seinen ersten Roman über eine Godesberger Familie, die über einen Studentenaustausch mit zwei jungen, etwas bissigen Nordafrikanern aus einer alten, im Atlas ansässigen Familie in Kontakt kommt. (Quelle: hochzeit-der-vampire.com)



"Hochzeit der Vampire" ist Hagen Ulrichs Debütroman.
Das Cover ist sehr extravagant. Zu sehen ist ein Mann der sich blutverschmierte Finger an die Lippen hält. Dann verschnörkelte Buchstaben(?) in lila und der Titel in weiß.

Die Protagonisten in diesem Roman sind der deutsche Mensch Jan und der marokkanische Vampir Elias.
Jan ist eher zurückhaltend und versucht all seine Gefühle zu verstecken. Seine Angst gegenüber Elias, beziehungsweise gegenüber den Leuten aus seinem Herkunftsland, versteckt er hinter einer kalten Maske aus Hass. Er öffnet sich keinem gegenüber und schweigt lieber über Gefühle anstatt sie zuzugeben. Seine "Burg" muss erst erobert werden bevor er sich selbst jemandem anvertraut. Er weiß noch nicht wirklich wie er mit seinen Gefühlen umgehen soll und fühlt sich verunsichert, was er natürlich verstecken will. Er ist ein Schönling der einen großen Wert auf sein Aussehen legt. Hat er sich aber erst einmal jemandem anvertraut, so erzählt er demjenigen alles und tut alles für ihn.
Elias ist ein aufgeschlossener etwas zurückhaltender Junge. Er versucht alles um an Jan heran zu kommen, stößt aber meist nur auf Ablehnung und Kälte was ihn hart trifft. Er fühlt sich persönlich angegriffen und ist verletzt. Mit Worten kann man den Vampir hart verletzen und er zieht sich dann mehr oder weniger in sein Schneckenhaus zurück. Doch ist er einmal an sein Ziel gelangt und erfährt Zuneigung, so ist er ein sehr zärtlicher und liebender Mensch der sich dem Auserwählten gerne anvertraut. 

Die Nebencharaktere sind alle sehr verschieden und tragen unterschiedlich zur Story bei. Wir haben da zum einen die einfühlsamen Zieheltern von Jan und Nina, Clemens und Monika. Dann haben wir da Elias Schwester Mounia die gerne neckt, genau wie Jans Schwester Nina. Insgesamt greifen alle Nebencharaktere sehr gut ineinander und ergänzen sich. Jeder trägt einen Teil zur insgesamten Story bei. Leider gibt es in der Story zu viele Charaktere um jeden einzelnen zu charakterisieren und beschreiben.

Hagen Ulrichs Schreibstil ist gewöhnungsbedürftig. Er schreibt sehr offen und direkt. Gelegentliche Zeitsprünge irritieren den Leser. Gelegentlich wird aus den Charakteren plötzlich ein "es", was einen auch sehr irritieren kann. Leider konnten die Emotionen meist nicht so auf mich übergreifen und haben mich dementsprechend auch nicht so gefangen genommen. Wir haben verschiedene Erzählperspektiven die auch immer wieder wechseln.

Die Story von "Hochzeit der Vampire" ist eine gute Überlegung. Sie versucht etwas Neues darzustellen, was auch teilweise gelingt. Allerdings findet man auch in dieser Story Altbekanntes aus anderen Vampirromanen. Für mich war es der erste "Gay Phantasy-"Roman und totales Neuland. Es ist sehr ungewohnt, wenn man so etwas eigentlich nicht liest (und das nicht nur bezogen auf Sex-Szenen).
Zu Beginn der Story wird mir zu viel drum herum erzählt. Die ersten 150 Seiten ziehen sich hin und man erfährt zwar viele Details, für meinen Geschmack jedoch fast zu viele da man einen Teil davon nicht mehr wirklich für den Kontext braucht. Die Leute werden Seitenlang beschrieben und vorgestellt und man kaut sich durch die Kapitel und hofft das bald etwas Wichtiges und Spannendes geschieht. Ab der ungefähr 200 Seite wird es dann endlich spannend und die ganze Story erhält mehr Handlung und Aktion. Es wird spannender zu lesen und auch fesselnder. Man erfährt mehr über die Vampire und Konflikte bahnen sich an. 
Ich persönlich fand den Übergang von den zwei Streithähnen Jan und Elias zu den zwei Liebenden Jan und Elias zu abrupt und schnell. So schnell entsteht eine Beziehung in der man ein Bett teilt meiner Meinung nach, auch wenn man schon länger für einander Gefühle hegt, nach solch heftigen Streitereien nicht.
Der Fortgang der Story basiert jedoch auf einander, was mir ganz gut gefallen hat. Man wusste was vorher passiert ist und konnte so das aktuell Geschehen gut nach vollziehen.
Positiv finde ich auch die Tatsache das der Roman in Bonn und somit in Deutschland spielt, jedoch auch teilweise im Makheb.
Die Idee, einen anderen Roman zu schreiben als zum Beispiel die Twilight-Saga finde ich an sich ganz gut, jedoch gibt es immer nur zwei Arten von Vampirromane. Entweder man geht nach den Klischees: Blutsaugend, wer gebissen wurde wird zum Vampir, verbrennen in der Sonne, etc. oder aber man wieder legt sie und zieht sie mehr oder weniger ins Lächerliche. Größere Unterscheidungen gibt es bei Vampirromanen leider meist nicht.

"Och ich hatte da grad so eine Vision, Nina und ich würden euch vom Sport abholen. Gibt bestimmt nette Gesichter bei den anderen Jungs, wenn wir euch ausrufen lassen. Lumpi und Elias werden gebeten, sich am Empfang zu melden?"
Zitat S. 261

Auch Witz kommt hier und da mal vor und gelegentlich musste ich an der ein oder anderen Stelle auch einmal schmunzeln.
Am Ende wurde es mir dann doch zu viel. Zunächst gab es im Roman nach anfänglichen Schwierigkeiten nur die Beziehung zwischen Elias und Jan, dann kamen noch Kostja und Mounia hinzu. Und schließlich hatte der Autor so gut wie alle Jugendlichen des Romans an irgendeine Figur verkuppelt mit einer dazu passenden Story. Zu viel für mich, 2 Paare im Roman reichen vollkommen aus, nicht jeder muss ein Happy End haben. Schließlich spielen in erster Linie die Protagonisten die größte Rolle.
Auch das vorletzte Kapitel würde ich persönlich größten Teils streichen. Es ist einfach zu viel aneinander gereiht. Eine Story folgt der Nächsten und das ganz zieht und zieht sich. Den Teil wo Dr. Klöber die Familie über die einzelnen Aussagen und Fragen der Politik aufklärt sind für den Leser eher uninteressant und können nicht so überzeugen, stattdessen quält man sich durch die Absätze und hinterfragt den Grund für diese.

Das Ende hat mir wiederum sehr gut gefallen. Es war ein Rückblick auf das Geschehene und der Leser erfährt noch einmal wie es um jedes einzelne Familienmitglied steht. Kurz und knackig und in sich abgeschlossen.




Hagen Ulrich hatte einige gute Ideen, die er auch teilweise gut umgesetzt hat, bei den ein oder anderen Sachen hapert es leider noch an der Umsetzung.
Ich persönlich finde, dass hier und dort noch das ein oder andere hätte besser gekürzt oder gar gestrichen werden können. Der Roman bräuchte noch etwas mehr Pepp und Spannung um den Leser wirklich an das Buch zu fesseln.
Für einen Debütroman ist das schon alles nicht schlecht, aber hier und da passt mir das ganze leider nicht und konnte mich alles in allem nicht so überzeugen.









Vielen lieben Dank an den Autor Hagen Ulrich für die Bereitstellung dieses Rezensionsexemplars!!!!








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